Writers on the storm

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Gazetten. Gezeter. Schlagzeilen. Headlines.

„It´s allright Joe, I’m bleeding!“

Zwischen Blutsaugern & Abtauchern.

Bürgerliches Allerlei, geschmückt mit ein paar Knallbonbons.

Feuer frei !

Nachschau. Vorschau. Rundschau.

Darf es etwas Kultur sein?

Ach, das ist nun wirklich zu schwierig.

Dann lieber Polit-Zirkus & Dompteure.

Welchen Skandal hätten sie gerne…?

Was haben Sie zu bieten?

Sex. Verbrechen.  Politik. Umwelt. Nahrungsmittel. Soziales & Vermischtes.

Wenn es sein muss, auch Promis.

Fußball darf nie fehlen.

Etwas Kirche geht auch immer gut.

Wer hat wem untern Rock gefasst ? – das ist breitbandmedial, mit guten Verkaufsaussichten.

Tote und Verletzte, kommen da erst an zweiter Stelle.

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Good Morning

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Was bringt der heutige Tag? Zunächst einmal Nebel.

Stromsparlampe an. Kaffee aufsetzen.

Weiter am Etappen-Brief schreiben.

Etappe, das passt zum letzten Traum.

Diese Abfahrt in den Bergen, per Rad.

Enge Kurven. Wendemarken.

Immer abwärts in die Ebene.

Und irgendwo wartet das Meer…

Weniger ist nicht immer mehr

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Wendemarken voraus.

Riff, Eisberg, was macht das schon?

Es könnte auch Treibsand sein.

Willkommen im Sumpf !

Willkommen im Land der tausend Fragezeichen…!

 

 

Frisch geschrieben

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Manchmal kommt es einem absurd vor, einen Brief zu schreiben.

Wenn man aber einen Brief erhält, zudem von einem guten Freund,

der auch das Schreiben per Hand schätzt, dann holt man das Papier,

sucht sich einen passenden Stift oder Kugelschreiber,

und beginnt mit der Zeremonie, der eine gewisse Feierlichkeit und Aura

beiwohnt ….

Zeit

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Kann man sich Zeit nehmen?

Kann man Zeit geben?

Oder ist die Zeit einfach da?

Was tut man mit der Zeit?

Tut die Zeit etwas mit einem?

Manchmal sitzt man einfach dort.

Die Zeit vergeht.

Dann beginnt wieder eine andere Zeit…

 

Kaffee gibt Power

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Gib dem Kaffee Zucker

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Dem einen seinen Zuckerl, dem anderen seine Milch.

Der Kaffee, mal mit Koffein, mal ohne.

Dazwischen ein paar Zeilen lesen.

Da sagter der Hermann Nitsch:

„Aus den Zeitungen, da schöpfe ich vor allem Ekel.“

Thomas Bernhard drückte das mal ähnlich aus.

Die großen Ekeltiere.

Zum Glück ist die Bedienung freundlich…

 

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