Dem Schreiber 

geht es nicht anders

als dem Musiker.

Beide vernehmen Melodien,

beide drücken sie aus,

die zahlreichen Melodien,

die das Leben durchströmen.

Man wählt Ausschnitte oder bemüht sich um ein Ganzes.

Es sind Bilder, deren Erscheinung durch Licht und Schatten bestimmt werden.

 

Die Geister kommen gerufen und ungerufen,

manchmal überfallartig, dreinschlagend, erschreckend, übermächtig, hinterlistig, trickreich.

Es gibt Zeiten, da meint man, sich die Geister vornehmen zu müssen.

Auch dafür gibt es diverse Gründe.

Vielleicht sagt man sich, bevor die Geister einen selbst im Genick packen,

einen betäuben, aufschrecken, malträtieren, lähmen …etc.,

sollte man ihnen so gut es einem möglich ist,

ins Gesicht schauen.

Welche Züge nimmt man wahr, welche Ausdrucksformen…?

 

 

 

 

 

 

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