Sie haben ein starkes Auftreten,    

sind gerne uniformiert,

ihre Clique könnte man

fraglos Truppe nennen.

Sie sind da, sie sind präsent,

wenn es um ihre eigenen Belange

und Bedürfnisse geht.

Die Bedürfnisse anderer interessieren sie nicht,

ausser man kann sie benutzen.

Der eigene Zweck heiligt die Mittel,

das Vorgehen, das Auftreten.

Ihre Stärke ist, sich durchsetzen zu können.

Da denkt man schnell an den Typus des Bankers, des Traders, des machthungrigen Politikers,

was nicht von der Hand zu weisen, aber doch zu einfach ist.

Es sind Haltungen, die die ganze Gesellschaft von oben nach unten durchziehen.

Postulate und Gesänge der Stärke, der Willenskräfte, des Durchsetzungsvermögens.

Dafür hat man trainiert, trainiert jeden Tag und geniesst Anerkennung, Support und Beifall.

Wie heißt es so schön: Man ist wer!

Dass man diese Art vorrangig und schamlos auf Kosten anderer pflegt, das fällt unter den Tisch.

Wo ist das Interesse für das Gemeinwesen, wo der Beitrag?

Und auch hier gilt, Gemeinwesen von der größten bis zur kleinsten Keimzelle,

von der Gesellschaft hinunter auf die Ebene zwischenmenschlicher Beziehungen.

Wer und was, gibt den Ton an?

Wer setzt Leitlinien und Wertmaßstäbe?

Und wie geschieht das?

 

P.S. Spenden für dieses Schreibprojekt können Sie unter:

Stefan Dernbach LiteraTour

Sparkasse Siegen: BLZ 460 500 01

Konto: 330 707 662

Manche nennen das Beteiligungsgesellschaft, andere  Sponsering.

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