Wir sind alle unterwegs, 

jeder auf seine Art.

Und der Arten gibt es demzufolge so viele,

was die Vergleichbarkeit schwierig bis unmöglich macht.

Der Jesuit Carlos G. Valles sprach mal von Fäden und Geweben des menschlichen Daseins,

Geflechte, Stränge und Muster.

Andere hören auf Melodien des Daseins, des Miteinanders.

Alles in allem ist es eine Reise, ein Unterwegssein.

Wer in welche Landschaft geraten oder sich begeben hat,

lässt sich manchmal ablesen, manchmal erahnen, machmal fühlen.

Ist es ein Gebirge, eine Ebene, ein Dschungel, ein Strand, eine Savanne, eine Wüste, ein Garten…etc.?

Sitzt man vielleich an einem Fluss und schaut?

Was sieht man?

„It’s more in the picture than meet the eyes“, so singt es immer noch der alte Haudegen Neil Young.

Man muss schon eine Weile sitzen, um schauen zu lernen.

Man muss schweigen, zuhören können.

Und dann sind nicht die Fragen beantwortet, was man mit den Erlebnissen anfängt.

Die Zeiten laden nicht dazu ein, zu sitzen, zu warten…

Action auf allen Ebenen.

Flucht?

Angst?

Schon möglich bei diesem ganzen Zinober…

 

P.S. Spenden für dieses Schreibprojekt können Sie unter:

Stefan Dernbach LiteraTour

Sparkasse Siegen: BLZ 460 500 01

Konto: 330 707 662

Manche nennen das Beteiligungsgesellschaft, andere  Sponsering.

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