Überall sind Perfektionisten an der Front.                  trockenspannung

Die Gewinner, die Sieger, die Helden,

manche von heute, andere von gestern.

Ich bin ein Held, ich war ein Held.

Dummerweise hat sich die Welt

trotzdem nicht wesentlich verändert.

 

Was vom Heldentum übrig blieb?

Ein Blick hinter die Fassaden sei gewährt, aber nicht gerne gewollt.

Es kämen dann schon Widersprüche ans Tageslicht,

die Heldenmaske bekäme Risse.

Das kann aber kein Held gebrauchen, übrigens auch keine Heldin.

Hier sollte man im Namen der Gleichberechtigung gendern.

Die Superweiber, die Supermacker !

Immer am Werk. Macher ohne Zweifel, im Autopilot unterwegs.

 

Man kennt nur das eigene Programm, aber nicht besonders gut,

weil man wesentliche Dinge unter den Tisch fallen lässt,

die der eigenen Perfektion schaden könnten.

Perfektion und Macht, liegen nahe beieinander.

Und dazwischen liegt die Lüge, nett ausgedrückt, die Verschleierung.

Facettenreich kommt sie daher, trickreich und nutzbringend.

Aber welcher Nutzen?

Es könnte eine lange Liste geben, nur fiele sie beim genauen Hinschauen anders aus,

als in der Öffentlichkeit transportiert und glorifiziert.

Die Saubermänner hätten dunkle Flecken auf ihren bügelfreien Hemden,

die ach so liebevollen Frauen, die Super-Puppen, würden vielleicht eine

Laufmasche an ihrem Kostüm ausmachen.

Und was dann?

 

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