Türkischer Frühling, in Brasilien ist Frühling,                                  popart_tupelo

in Frankfurt vor der EZB ( Europäischen Zentralbank )

frühlingt es, brechen Knospen auf,

ach überall wird gerüttelt, gerufen, protestiert, reklamiert.

Selbst in New York, haben es die Menschen satt, nur Spielball zu sein.

So geht das nicht weiter ! – das kann man vielleicht oben drüber schreiben,

sollte aber dabei nicht vergessen, dass der sogenannte „Frühling“

in jedem Land, in jedem Kontext, sich anders zeigt.

Andere Vögel zwitschern, andere Pflanzen schiessen empor,

hier gibt es einen Gärtner, dort nicht.

Wildwuchs kann betörend sein, das Chaos ist es nicht.

Drum wäre es angesagt, jeweils genau hinzuschauen.

Einfache Vergleiche verblenden die Heerscharen, simplifizieren

aus Unkenntnis oder Eigennutz die Lage, womit niemandem geholfen ist.

Wenn der Extremismus, von welcher Seite auch immer,

bahnbrechend seine fürchterlichen Schneisen schlägt,

dann ist auf die nächste Zeit nichts mehr zu retten.

Verletzung, Verwundung und Tod, rücken in den Mittelpunkt.

Man kommuniziert nicht mehr miteinander, hat es wohl auch nie aufrichtig getan.

Das wäre die Basis für Veränderung gewesen.

Wer aber die Macht in den Händen hält, wer Kontrolle ausübt,

dem ist an einer Zweibahnstrasse in Wahrheit nichts gelegen,

auch wenn anderes gesagt und behauptet wird.

Man schaue auf die Taten und vergleiche sie mit den Worten.

 

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