Schnittstellen, Übergänge, Wandlungen.                                                       japanese

Gipfel oder Tal?  Dschungel oder Schlucht?

Jeder wähnt sich woanders.

Wo liegen die Gemeinsamkeiten, wo die Verschiedenheiten?

Und was fängt man mit ihnen an?  Fragen der Gestaltung.

Fragen des Seins.

Oft auch Fragen der Wertigkeiten. Wer setzt welche Skala?

Welche Maßstäbe werden angesetzt?

Wieder ein Jahr an der Grenze, im Übergang zu was?  Gibt es einen Übergang?

Oder ist es nur eine fixe Zeitidee, die dem Menschen vorgaukeln soll, es würde sich was verändern,

wo er selbst doch starr und unbeweglich ist, nicht von seinen Mustern lassen will und kann.

Gibt es einen Aufbruch, wenn ja, wohin?

Wer würde ich gerne sein? Was würde ich gerne tun?  Was liegt mir am Herzen?

Was ist mir wirklich wichtig, ohne mich zu wichtig zu nehmen.

Es sind Teile, Fragmente, die einander begegnen.

Vor allzu weitreichenden Schlussfolgerungen wird gewarnt.

Auch morgen geht der Alltag weiter … und Berge versetzt man nicht in Stunden.

Ein guter Wein reift auch nicht in Tagen…

 

 

Advertisements