Menschenbilder, Menschenstudien, Menschenerleben.    Nin_Tagebuch_Emotionen

Ein hohes Lied auf die Menschlichkeit,

differenziert, feinfühlig, aber keineswegs sentimental.

Begleitet von zwei großen Betrachtern und Analytikern,

dem amerikanischen Schriftsteller Henry Miller

und dem Psychoanalytiker Otto Rank.

Ein Wechselspiel der Geschlechter, ein Kampf, eine Entdeckungsreise durch die menschliche Seele, voller

Leidenschaft und Wille, mehr Erkenntnis über sich selbst und andere zu erhalten.

Was einst unter neuer Frauenliteratur einsortiert wurde, ist Menschheitsliteratur.

Anais Nin zieht keine Trennlinie zwischen Frau und Mann, wie es viele Frauenrechtlerinnen taten und tun.

Es gibt nicht das bessere Geschlecht, sondern es gibt Menschen mit Biografien, die sich durch Gedanken, Gefühle

und Handlungen mitteilen. Diese Mitteilungen sind direkt und indirekt, oftmals nicht leicht zu entschlüsseln und zu

verstehen. Anais Nin machte sich dieses Ansinnen, dieses Streben, zu ihrer Lebensaufgabe. Brücken über Gräben

bauen, Verhärtungen reduzieren und Beziehungsangebote machen, anstatt auf- und abzuspalten…

Advertisements