Mit spitzer und mit stumpfer Feder,                                         ballpens_line

schreibt man auf das Lebensleder.

Mal zäh, mal geschwind,

manchmal schreibend wie ein Kind.

Auf den Punkt gebracht, das wäre doch gelacht,

Tag für Tag, wird ein nettes Werk vollbracht.

Es öffnen sich die Schranken, für allerlei Gedanken,

manche tun sich zanken, andere sind am wanken.

Die Wörterwege sind verschieden und mancher Aufstieg wird vermieden.

Man ruhet aus im hübschen Tal, erholt sich von der Geistesqual.

Die Beine hoch, den Stift zur Seite, es sucht der Geist die holde Weite.

Ein letzter Blick zum Himmel, am Ende ein Gebimmel.

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