„Gehts ’ne Nummer kleiner?“   Krisenherd_Siegen_Dernbach

fragt man sich öfters.

Bundeswehr, Thema: Asyl,

Rüstungsgüter, Scheindebatten,

Ablenkungsquatsch.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen abschalten, sich aus möglichen und denkbaren Diskursen zurückziehen oder ganz verabschieden. Milliarden von Euros werden dilettantisch und wie selbstverständlich in den Sand gesetzt, während andere Menschen in beträchtlicher Anzahl unter Armut leiden.

Hier wird mögliche Zukunft nicht nur aufs Spiel gesetzt, sondern vorsätzlich zerstört. Eine eingelullte Gesellschaft schaut biedermännisch den Brandstiftern zu, wie diese den sozialen Frieden der Gesellschaft gefährden. Täter in Nadelstreifen, käufliche Politiker, unglaubwürdige Kirchen, saft- und kraftlose Journalisten. Wer soll da dem Bürger noch glaubhafte, motivierende Orientierung geben, wer soll da noch sinnstiftend wirken?

Wenn von oben, die falschen Signale gegeben werden, was können die, die unten sind, damit anfangen?

Unten wird nicht völlig anders agiert als oben. Was vermeintliche Eliten vorleben, wird weiter unten auch gerne als Freibrief im kleineren Rahmen benutzt. Eine Mischung aus Beton und Teflon, ein Singsang der Gleichgültigkeit oder Aggression.

Ist man wirklich noch involviert oder beteiligt?

Den Kräh-Hannes gibt es oben wie unten, den Schmierlappen auch. Prinzessinnengehabe und zänkische Weiber, Manipulateure und Saboteure, sind in allen Schichten vertreten. Zweifellos sind die Spannungszustände gewachsen, die Krisenherde auch.

Mit welchen Geisteshaltungen wird auf sie reagiert?

 

 

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