Oh, wie schön ist es, ein Künstler zu sein…

Welcher Zunft man nun auch immer angehört, es ist Handwerk und Leidenschaft, zugleich. Originär dem Handwerk entsprungen, ging es dabei weder um Masse, noch um Werbung. Der Künstler hatte seinen Platz am Ort und dort schuf er Tag für Tag. Schaffende Selbstverständlichkeit, selbstverständliche Beschaffenheit…

„Moin!“                                                                                     herz_artist_entrance

„Na, Meister!?“

Da saß der Meister am „Feuer“ und schmiedete…Gedanken, Worte, Sätze, Melodien…

Der Maler schaute auf die Farbtöpfe und nahm sich den Pinsel. Der Musiker weckte das Dorf mit Klängen aus seiner Schalmei oder griff zur Laute. Man kannte sie, die Künstler, sie gehörten dazu, waren geachtet, waren Teil von Feiern & Festen.

Kunst war verortet & fundiert, Kunst nahm sich Zeit, um zu werden…

Und heute haben wir keine Zeit…?

Auch das ist Thema in meinem kommenden Buch:

Liebeszeichen – Brandzeichen, denn die vermeintliche „Zeitlosigkeit“, vielleicht besser gesagt, Zeitknappheit, darf und sollte hinterfragt werden…

Sind wir gestresst, falls ja, warum…?

Die „Herzbaracke“ liegt am Züri-See, schaukelt etwas und bietet herrliche „Aussichen“. Auch ihr setze ich in meinem Buch ein  „Denkmal“, auch weil sie ein „Denk mal!“ als Botschaft verbreitet. Aber eben nicht nur.

Sie verkörpert viel mehr…

In ihr sind unendlich viele Liebeszeichen beheimatet, nicht nur die Liebe zu Details, nein, vor allem die Liebe zur Kunst…

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