Merry Zwistmas

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Der Stoff aus dem der Frieden ist? Liebe ! Oft genannt, mehr als man zählen kann. cover_foto_web

„Willst Du nicht „lieben“, so wende ich Gewalt an,“ nur eine „Spielart“ von vielen. Schafft man so Liebe? Es muss nicht immer tragisch-ernst sein. In dieser Geschichte breitet sich  Humor aus, auch wenn die Verhältnisse nicht einfach sind.

Eine Beziehungsgeschichte in der Weihnachtszeit, Bescherung inklusive.

Die Liebe geht zuweilen seltsame Wege, das haben Millionen von Menschen schon erlebt, Philosophen beschrieben und Religionen verbreitet. Wie steht es geschrieben: „Die Wege des Herrn sind….“

Aber auch die Wege der Damen sind…

Franz von Assisi

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„Nur in den Armen können wir Gott etwas schenken.“

Franz von Assisi
(1182 – 1226), eigentlich Giovanni Bernadone, katholischer Heiliger, Stifter des Franziskanerordens

franz_assisi

Albert Schweitzer: Leben

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„Ich bin Leben das leben will, inmitten von Leben, das leben will (…)

Du sollst Leben miterleben und Leben erhalten.“

stefan-dernbach_schweitzer

wenn Wut und Hass, das Klima vergiften

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Rücksichtslose Gebärden und Aktionen, sind Teil unseres Alltags geworden. „Man bewirft die Menschen erst einmal mit Dreck…“, so einst Hagen Rether. Dazu gehören Beleidigungen, Hass-Mails…etc., die unlängst vom Justizminister Heiko Maas thematisiert wurden.

„Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.“

Affen_nah

Leider dauert es viel zu lange, bis solche Hass-Kommentare bei Facebook und anderen sozialen Medien, gelöscht werden. Die Strafverfolgung von Menschen, die andere Menschen beleidigen und bedrohen, hinkt mehr als hinterher. Dabei fehlt es solchen finanzstarken Globalplayer im Social-Media-Bereich nun wahrlich nicht an Geld, um für eine adäquate Infrastruktur zum Schutze seiner User zu sorgen, zu denen auch Kinder und Jugendliche gehören, aber eben auch Erwachsene.

Die Politik hat der Entwicklung: Aufspaltung der Gesellschaft – viel zu lange zugeschaut. Nun bekommt sie den Wildwuchs, der entstanden ist, offenbar nicht mehr in den Griff, sondern rudert nur noch hinterher. Einer ihrer Hauptaufgaben, die Würde des Menschen zu schützen ( Artikel 1 unserer Verfassung ), sollte wieder die Hauptaufgabe werden.

Weder Hass-Kommentare noch Beleidigungen, sind durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Wenn man von der Würde des Menschen als Grundrecht spricht, dann gehört dazu auch die Unversehrtheit des Menschen. Diese hat der Staat laut seiner Verfassung seinen Bürgern zu garantieren, sofern es sich nicht um eine höhere Gewalt handelt, die die Unversehrtheit gefährdet.

The freedom to travel is…

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Ein Stück Welt erleben, atmen, schauen…

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Entdecken öffnet Horizonte, verändert Perspektiven und beflügelt. Wie ist der Mensch dort? Welche Gewohnheiten pflegt er? Man fährt von einem Ufer zum anderen. Der Wind weht einem ins Gesicht. Nur eine kurze Fahrt, aber anders als hier. Die Schweizer Fahne flattert über den See, markiert Identität.

Hopp Schwizz…

Am Bürkliplatz wird angelegt, dann weiter zum Bellevue-Platz, wo die   „Herzbaracke“, das Theater-Boot…liegt. Zum Café Odeon ist es nicht weit…aber ich nehme das kleine Café am Bellevue. Am Brunnen steht ein Mann mit Flasche. Sein Mantel ist schmutzig und abgetragen. Wird er stürzen? Ein paar Meter weiter steht der Kleinbus „Troubleshooter“. Personal ist nicht zu sehen…

Liebeszeichen – Brandzeichen, auch in dieser Stadt…

Kuschelkurs im Bett, aber nicht auf Papier

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Erleben, hinsetzen, betrachten, erinnern, nachdenken, aufschreiben…so läuft das. Wort für Wort, Satz für Satz. Zu allererst sich selbst verantwortlich, dann in gewissem Rahmen der Leserschaft, die man häufig gar nicht kennt. Schreibt man für Medien? Nein! Schreibt man für den Markt? Nein! Das sollte man sich leisten, auch wenn man es sich eigentlich nicht leisten kann.

Ein unverschämter Akt gegenüber der Marktwirtschaft

Aber genau in diesem Akt , liegt die Notwehr, sich nicht völlig einer Maschinerie auszusetzen oder gar auszuliefern. Sie zertrümmert den letzten Funken an Charme und Einfühlung. Das Diktat des Funktionalismus bedeutet zuweilen das Ende der Freiheit. Man sagt es nämlich nicht mehr so, wie man es eigentlich sagen möchte. Man schaut anders…und der Blick in die Abhängigkeit formt den Gedanken. Nichts Schlimmeres kann einem Autor passieren…als die Liebe zu seinem Schaffen zu verlieren. Und da gibt es einige Möglichkeiten…  liebeszeichen_brandzeichen_stefan_dernbach_print

Pause

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„Wenn man sieht wie viele rennen, kann man immer schlechter pennen…“

sprach Kater Horst.

cat_christ

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