„Buen Vivir“  – gutes Leben, hat darauf der Mensch ein Recht?

Schaut man sich die Welt an, wie sie ist, dann müsste man antworten: Nein!

Kann man daran etwas ändern? Ja!

Wie? Es gibt viele Wege…sei es durch Musik und Wort, oder …

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Grupo Sal ist das musikalische Zusammenspiel verschiedener Nationen, eine gewachsene Einheit, trotz Verschiedenheit. Wahrlich ein Erlebnis: temperamentvoll, lebendig, vielfältig…versehen mit Erfahrung aus Jahrzehnten.

1987 erstmals mit dem Schauspieler Dietmar Schönherr auf Tour: „Nicaragua mi amor“, jetzt unterwegs mit dem ecuadorianischen Ökonom und Politiker Alberto Acosta, der sein Konzept: „Buen Vivir“ gestern in Siegen in der Martini-Kirche vorstellte.

Es war ein Stück gutes Leben, was dort präsentiert wurde…

Mehr davon, möchte man sagen, denn woran es oftmals in heutigen Zeiten mangelt, ist das Verbindende, aber auch die „Natürlichkeit“ des Seins. Spätestens beim Lied „Taki Ongoy“, entfachte sich der gute Zauber, die Magie, die Ursprünglichkeit…die in Mutter Erde beheimatet ist. Der Musiker Fernando Dias Costa von Grupo Sal, trug das Lied mit solch einer Intensität vor, dass sich wahrlich der gute Geist entfaltete. Da steckte mehr Energie drin als in allen Powerriegeln dieser Welt.

Künstlichkeit kann niemals Natur ersetzen

Das ist keine „linke“ Idee, sondern überprüften Wissen, welches viel zu oft in den Hintergrund gedrängt wird. Den Fokus wieder auf die Natur setzen, das hat sich der Ökonom und Politiker  Alberto Acosta auf die Fahnen geschrieben.

Denn aus der Natur kommt und erwächst das „Buen Vivir“…

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