Merry Zwistmas

Hinterlasse einen Kommentar


Der Stoff aus dem der Frieden ist? Liebe ! Oft genannt, mehr als man zählen kann. cover_foto_web

„Willst Du nicht „lieben“, so wende ich Gewalt an,“ nur eine „Spielart“ von vielen. Schafft man so Liebe? Es muss nicht immer tragisch-ernst sein. In dieser Geschichte breitet sich  Humor aus, auch wenn die Verhältnisse nicht einfach sind.

Eine Beziehungsgeschichte in der Weihnachtszeit, Bescherung inklusive.

Die Liebe geht zuweilen seltsame Wege, das haben Millionen von Menschen schon erlebt, Philosophen beschrieben und Religionen verbreitet. Wie steht es geschrieben: „Die Wege des Herrn sind….“

Aber auch die Wege der Damen sind…

Merry Zwistmas III

Hinterlasse einen Kommentar


Endspurt. Kling Glöckchen, kurz Röckchen. Die Weihnachtslieder kommen von Marilyn Monroe: „Diamonds are the girls best friend“. Die Temperaturen sind ungewöhnlich hoch, schneefreie Zone. Statt dem Deo „Frosty“, kauft Herr Birkenstock die Duftkeule „Sex on the Rocks“.

Alles im Namen der Liebe…

Veronika beschäftigt sich derweil in der Drogerie ihres Vertrauens mit einem Massageball, der sogar sprechen kann. Herr Birkenstock hat nicht allzu viel zu sagen, hält aber wacker die Stellung. Schon vor dem Fest knallt der Sektkorken bei den beiden. Es ist alles etwas anders als gewöhnlich…

Bei den Nachbarn fliegt der Hausrat aus dem Fenster: Die Lage ist angespannt und nicht immer einschätzbar. Aber das Paar folgt entschlossen seinem Ziel, das Fest einfach mal anders zu begehen als jedes Jahr…

gute_laune_dernbach

 

Die Story zum Fest … mehr lesen Sie hier

Eine Satire mit Tiefgang

 

 

 

Merry Zwistmas II

Hinterlasse einen Kommentar


Das Fest naht auch für die beiden Protagonisten:Veronika und Herrn Birkenstock. Unruhige Zeiten stehen den beiden bevor, die ihr ganzes Leben in Bewegung bringen werden…

Ab sofort bestellbar:

Amazon

cover_foto_web

Textauszug:

Die Weihnachtseinkäufe waren eine Stressquelle aus der viele andere neue Quellen entstehen konnten. Eigentlich begann das Drama gegen Ende Oktober. Seitdem in den Geschäften mit der Verfärbung des Laubes schon die ersten Weihnachtsmänner standen, war es mit der Ruhe und dem Frieden vorbei.

Von wegen Herbstmelancholie. Dazu hatte man gar keine Zeit mehr. Man kaufte ein, man tauschte um, man kaufte ein, man tauschte um…

Schon im Oktober Weihnachtsgeschenke zu kaufen, sei besonders intelligent, hatte eine Forschungsgruppe festgestellt. Man käme zu besseren Ergebnissen bei der Auswahl der Geschenke und weil dies so sei, wäre auch anzunehmen, dass der Grad der Zufriedenheit am Tag des Festes, signifikant höher liegen würde als bei der Kontrollgruppe „Finale“. Letzterer Personenkreis ging häufig erst am 24. Dezember auf die Jagd nach Geschenken.

Kaufte man seine Geschenke bis Ende November, war die Rede von Abschlüssen. Dazwischen gab es eine Grauzone, die nur schwer zu prognostizieren war. Die letzte Kontrollgruppe trug den Namen: „Null Bock“. Ihre eindeutige Positionierung hinsichtlich des nahenden Festes und seiner Umstände, wäre als sehr problematisch einzustufen, so die Forscher, da es in dieser Gruppe eine hohe Anzahl von Gewalttaten gab…

Veröffentlichung am 12. Dezember 2015

( schon vorbestellbar )

Aktionspreis für 4 Wochen: 3,99 Euro

Google Play

Siegen VI

Hinterlasse einen Kommentar


Gegrillte, asiatische „Nachbar-Katze“, 140919asiatenkatze2

frisch serviert von „Bild“.

Das ist aufregender,

investigativer Journalismus,

wie ihn sich nicht nur

Karnevalsgesellschaften wünschen.

Auch die Gastronomie ist hoch erfreut,

zeigt sich dankbar,

für stets neue Rezeptvorschläge,

die von der Ideenschmiede des Staatsorgans kredenzt werden.

Kurz angebraten, mit einer Schärfe versehen, die selbst „dem Asiaten“ einen erstaunten Augenaufschlag beschert. Die Kochvereinigung „Alter Hase“ aus Vietnam, bestellte sofort ein „Bild“ – Jahresabo, in Laos wurde ein Gourmet-Guide  auf den Markt gebracht: „Year of the Cat“. Thailand gedenkt eine Katzenhaftpflichtversicherung einzuführen und in Kambodscha gibt es seit gestern einen Katzentanz als Table Dance. Seitdem gehen in den Nachtclubs nicht mehr die Lichter aus.

Nur die chinesische Führung zeigte sich wenig amused, was da im wahrsten Sinne des Wortes, von „Bild“ als Schlagzeile unters Volk geworfen wurde. Man verfasste eine Protestnote, ob sie abgeschickt wurde, ist bisher nicht bekannt. Aus internen Kreisen der chinesischen Führung war zu erfahren, dass bei weiterer Diskriminierung und Verunglimpfung, man in Erwägung ziehen würde, Truppen zu schicken. Man wolle aber die Verhältnismäßigkeit der Mittel noch einmal abwägen und möglichst präzise antworten.

Denkbar wäre auch ein Einsatz der neuen chinesischen Drohne „Wilder Kater“.

Derzeit würden noch die Luftaufnahmen vom  „Bild-Hauptquartier“ in Deutschland ausgewertet, so ein Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums.

„Wir sprechen von Krise!“ – so Herr Wung Fu.

Der „Asiate“, sei eine üble Form der Suggestion, die nicht hingenommen werden könne, so empörte sich auch der Geschäftsmann Bruce Tea aus Hongkong. Er würde fortan weder Schweine, Rinder, Lämmer, Rehe, noch Hasen, aus Deutschland importieren. Für den wirtschaftlichen Schaden, den der deutsche Handel dadurch erleiden würde, übernähme er keine Verantwortung.

Die chinesische Gazette „Offener Koffer“ aus Peking, holte denn auch sofort zum Gegenschlag aus:

„German Attack ! Deutscher besteigt chinesisches Schwein!

Danach gab es Sauerbraten.“

 

Zeitgeschehen I

Hinterlasse einen Kommentar


Ständig passiert was,                                                                     Affen_nah

und manche wissen genau, was passiert.

Auf der Krim, gibt so mancher den Grimm.

Wer will wohin?

Heim ins Reich, raus aus’m Reich.

Geschichtsverdruss-Sein, Grenzenverschieber.

Terretorialhunger. Besitzansprüche. Inseldasein.

Ach, das Vergessen, wie schön es doch ist.

Was wäre der Mensch ohne sein Vergessen? Was war damals, was war gestern? Alles nur noch parolisierte Geister. „Was kümmert mich das Geschwätz von gestern?“ Heute wird die Landkarte neu gestaltet. Was man bestenfalls verwaltet, ist eine dürftige Erinnerung, über die man ein Radiergummi zieht. Es quietscht etwas, es schmerzt der Klang, aber auch das ist bald vergessen. Die Leichen kommen in den Keller und dann widmet man sich wieder dem Zeitgeschehen. So wähnt man sich am Puls der Zeit, das suggeriert Sicherheit.

Hauptsache, man ist dabei, so die Vorstellung, auch, wenn man gar nicht dabei ist.

Alles geht schnell, rasant, flink, hektisch. Die Proportionengestaltung gleicht einer atemberaubenden Zirkusnummer. Aufschwung und Abschwung, Inflation und Deflation, Vorposten und Restposten. Und dann kommt das Sonderangebot: 3,5 Jahre Haft für 28, 5 Millionen Euro Fiskusschuft oder Fiskusflucht. Er war eben ein guter Mensch, das hört man aus dem nahen Umfeld, einer, der auch mal Würstchen für die Armen spendiert hat, der auch mal gefragt hat:

„Was brauchst du?“

Ein aktiver Mensch mit Gestaltungsformat, ein Macher, ein Winner-Typ, oft heiss wie Frittenfett, mit der Gabe einer Abrissbirne versehen, für die keine Mauer zu dick war. „Hoppla, jetzt komm‘ ich!“  „Da muss man durch!“ „Ich geh‘ da rein!“

Und was kommt raus?

Es waren 155 Millionen Euro, die zur freien Verfügung standen. Wie kommt ein einzelner Mensch zu 155 MillionenEuro?

 

Der Autor dieses Schreib- & Fotoprojektes, dankt Ihnen für Ihre Förderung & Unterstützung.

Spenden können Sie hier.