„They said it couldn’t be done, we did it,

they said it wouldn’t continue,   it does.“

( Jack o‘ Neill )

Warten auf die eine Welle, die trägt, zaubert und leitet. Machtvoll schäumt die Gischt, das Brett ins Wasser geworfen, paddeln gegen Wellen und Strömung, bis man draussen ist, weit draussen, wo Türme aus Wasser erschaffen werden.

The power of nature

Alles ist in Bewegung, entgegen starrer Ordnung und Erwartung. Muster? Ständige Wechsel. Flow hat keinen Bestand, lebt aus sich heraus, ist Lebendigkeit selbst. Worauf sich der Mensch verlassen muss, ist seine Erfahrung und Intuition. Wie kann man an einem lebendigen Wesen entlang gleiten, diesem Wesen, welches fünf, zehn und mehr Meter hoch sein kann? Geballte, dynamische Kräfte, zirkulierend, immer in Bewegung. Der nächste Moment ähnelt bestenfalls seinem Vorgänger und grüßt vielleicht als Brecher. Schnell abtauchen. Ein Dagegen hat keine Chance. Unter der Welle hindurch, warten auf die nächste…geduldig und gespannt. Was wird passieren? Das Spiel mit den Unwägbarkeiten. Ist die Gefahr kalkuliert, kalkulierbar? Sie treibt an, reizt, schafft Herausforderung. Das Risiko stellt Fragen. Die Antworten gibt das Meer…

Sonne. Wind. Sturm. Mit den Wellen gleiten, eins werden mit der Natur. Und dann kommt man aus dem Wasser, ist beseelt vom Erlebnis. Nach der Ekstase, nach der Spannung, kommt die Ruhe, der Rückblick. Was war geschehen…?

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