Culture Bike

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It’s not a bicycle race,

it’s time to relax.

Fahrradrikscha_UBS_smile

Jede Reise – jedes Projekt, beginnt mit den ersten Schritten.

Mit der Elektro-Rikscha Stadt & Land entdecken,da kann man nicht verlieren, sondern nur gewinnen.

Steigen Sie ein und fühlen Sie sich wohl. Entspannt Kultur & Literatur genießen,ein Ausflug ins Grüne mit Picknick oder die romantische Runde zur blauen Stunde…,das möchte ich in naher Zukunft anbieten.

Umweltfreundlich die Stadt des Malers Peter Paul Rubens entdecken, dessen Gemälde auf einem der sieben steilen Hügel im Oberen Schloss zu sehen sind.#Viele Menschen scheuen den anstrengende Weg dort hinauf, versäumen somit die Altstadt, hübsche Cafés, die moderne Bibliothek, die Nikolai-Kirche mit Siegens Wahrzeichen, dem „Krönchen…und vieles mehr.

Ich, Stefan Dernbach, ( freier Autor und erfahrener Radreisender), lade Sie ein, zu meinem Projekt: Culture Bike. Ihr Einstieg in die Förderung und Unterstützung meiner Idee, dient den Menschen und der Umwelt, sich und die Umgebung,neu und entspannt zu erleben…

Steigen Sie ein …

Stefan Dernbach LITERATOUR

Kontakt:

Mail: stefandernbach@web.de

Für Förderer und Unterstützer meines Projektes:

Bankverbindung: Sparkasse Siegen

IBAN: DE90 4605 0001 0330 7076 62

BIC: WELADED1SIE

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wieder mal im Café

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Es weihnachtet sehr, ja, es dröhnen einem die Ohren, es riecht mehr als es duftet. Gedrängel und Gewimmel. „Oh du Fröhliche!“ Da ist es gut einen Rückzugspunkt zu finden. Drei Strandkörbe zur Weihnachtszeit…in Siegen. Kuschelig mit wärmenden Decken versehen. Ja, dort mag ich einkehren….strandcafe

Hunderte von Cafés habe ich besucht, aber dieses hier, setzt sich nochmals ab. Was den meisten Cafés mittlerweile abhanden gekommen ist, nämlich der Charme, hier findet er sich. Dazu werden Crepes angeboten und eine kleine Plauderei gehört auch mit dazu. Gut, dass es diese Plätze noch gibt, wenn auch immer weniger. Aber genau das, macht sie wertvoll. Wer sich warm genug anzieht, der kann auch im Winter eine gute Zeit outdoor erleben. Crepes de Luxe, so steht es leuchtend geschrieben.

Savoir vivre, könnte man auch sagen…

Ich lege mein Tagebuch auf den Tisch und schaue zu den Passanten. Entspannung sieht anders aus. Aber nicht alle wirken gestresst. Einige bleiben für eine Weile stehen, schauen zu den Strandkörben und plötzlich ertönt ein langgezogenes

„Schöööön…“

Es gibt Tage, da schaut man sich das Gebilde an XI

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It’s time for relax.                                                                    blond_coffegirl_covered

Der Entspannung das Wort gesprochen.

Entspannung ist keine Kopf-,

sondern eine Gefühlsangelegenheit.

Die Gefühle bewohnen den Körper,

der ebenfalls seine Bedürfnisse hat.

 

Alles möchte frei zirkulieren können,

kann es aber oft nicht.

Warum?

Wer und was, verhindert die freie Zirkulation, den Austausch, das Leben in der Art,

was Leben ausmacht, nämlich die Vielfalt des Seins?

Wer und was blockiert?

Welche Motivationen oder Beweggründe, stehen dahinter?

Der Weg zur Entspannung geht über die Beantwortung von Fragen.

Wer stellt welche Fragen?

Wer gibt welche Antworten?

Auf manches gibt es vielleicht in absehbarer Zeit keine Antworten.

Manchmal werden Antworten verweigert oder idealisiert, rationalisiert

und projeziert.

Viele Fragen werden nie gestellt. Warum?

 

Max Frisch schrieb mal ein Buch mit dem Titel: „Fragebogen“.

Weder Max Frisch, noch die Schweiz, haben die Fragen erfunden,

aber die Idee, aus Fragen ein Buch zu machen, mutet zwar einfach an,

hat aber seine volle Berechtigung, ja Notwendigkeit.

Die Antworten dürfen gerne reifen.

Bloß nicht zu schnell antworten. Das könnte den Verdacht, sogar die Tatsache beinhalten,

es wäre nicht lange genug nachgedacht worden.

Vielleicht wurde überhaupt nicht nachgedacht.

Es wurde einfach agiert oder reagiert.

Über die Konsequenzen ist da noch gar nicht nachgedacht worden.

Entspannung braucht auch eine gewisse Struktur.

 

Es gibt förderliche und hinderliche Elemente.

Druck und Starre, Blockaden und Mauern,

verhindern den freien Fluss, so auch Ängste.

In alledem befindet sich der mehr oder weniger große Wunsch,

oder vielleicht sogar Zwang, Kontrolle ausüben zu wollen oder zu müssen.

Daraus erwächst eine lebensverhindernde, zuweilen lebensfeindliche Struktur,

die sich auf viele Bereiche auswirkt.

Körper – Geist – Seele – Gefühle.

Der Mensch ist nicht mehr im Fluss.

Und wenn er nicht mehr im Fluss ist, dann ist er auch nicht mehr entspannt.

Manchmal hilft da ein Stück Erdbeerkuchen, aber nur manchmal …

 

Thanks for your support!

Spenden für dieses Schreib- / Fotoprojekt können Sie unter:

Stefan Dernbach LiteraTour

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